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4 (1851)
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stellenden Salz, wie wir ihn in No. 414 vor uns haben, etwa aufKlarinette und Fagott (einfach oder verdoppelt) zu übertragen; erwürde eine höhere Lage und jedenfalls vollstimmige Begleitung,wenigstens wie die nachstehende

415.

Oboi.

Clarinetti in B.

Fagolti.

wählen, vielleicht die Melodie noch höher legen und Hörner, viel-leicht auch noch ein Bassinstrument hinzuziehn.

Wenden wir uns nun auf die einzelnen Stimmen des Quar-tetts zurück, so wissen wir bereits, dass jede derselben, zu-meist die Violinen, dann Bratsche und Violoncello, am wenigstenallerdings der Kontrahass, der feinsten und reichsten Abstufun-gen von Stärke und Schwäche, Binden und Abslossen fähig sind,mehr wie irgend ein andres Instrument, und dass mit Hülfe dieserMittel, die man

D. die St rieh arten

nennt, dem Rhythmus eine Feinheit und Bestimmtheit, der Melodieeine Mannigfaltigkeit des Ausdrucks geliehen wird, die in gleichemGrade wieder keinem andern Organ gelingen können. Nehme mandie einfachste Tonfolge als Beispiel, so ist ihr Sinn ein verschied-ner, wenn wir sie, wie bei a ganz, oder wie bei b und c

Theil für Theil binden ( legato , lie) oder sie ganz einfach mit Auf-und Niederstrich für jeden Ton, wie hier bei d

417. a

wo fis, d, d und h niedergestrichen werden, e, cis , eis und a auf-wärts) oder in einem einzigen Nieder- oder Aufstrich ihrer mehrere,aber mit Nachdruck (durch die bogenführende Hand) auf jedem Ton,wie bei e, oder abgesetzt aber mit energischer Angabe (staccato)wie bei f, oder abgesetzt und leicht angegeben ( sciolto , dctache ,vergl. S. 244t wie bei g, vorlragen, oder Binden und Stossenin mannigfachster Weise, z. B.