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dann in der Weise iin forte wiederholt wird, dass die zweite Vio-line mit der ersten in Oktaven geht, Bratsche und Violoncell eineOktave tiefer als oben die obige Begleitung nehmen und der Bass(der für solche Bewegung zu schwer sein würde) in Achteln aufden Taktgliedern mitgeht. So ist also auch das volle Quartett zwei-stimmig.
Nur noch ein Beispiel entlehnen wir aus Haydns 2?«lur-Symphonie*), deren Andante seinen ersten Theil so
unisono.
Viofini.
Viola.
Basso.
anhebt, also bei vollem Gebrauch des Quartetts nur zweistimmig. —Man stelle sich alle diese Sätze für Bläser geschrieben vor, so wirdman von diesen weder die Leichtigkeit noch die Beweglichkeit gleichvortheilhafl erlangen können, so wird man — wenn sie durchausin Harmoniemusik übertragen werden sollten — sich gedrungen füh-len, die Begleitung, wenn auch möglichst leicht, doch in vollen Ak-korden zu führen. Niemandem, dem Klang und Wesen der Blas-instrumente**) anschaulich geworden, würd es beikommen, den vor-
') S. 36 der Bock-Botheschen Partitur.
**) Der Name „Harmonieniusik“ ist insofern bezeichnend für die ihnen ge-bührende Behandlung.