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De Vesta cliaste pretresse
zur Weihe und Krönung des Triumphators geschritten wird. Auchhier führen Bratschen den Gesang und haben sogleich mit dem zwei-gestrichnen e—e, in der bequemsten Geigenlage, einzusetzen. Auchhier werden die Geigen zu den stärkern Zwischensätzen aufge-spart und überlassen den Bratschen durchaus die Führung derHauptpartie
Dass übrigens das Aufsparen der Geigen zu den Zwischen-sätzen ein zweiter Bestimmungsgrund für den Komponisten gewesen,ist nicht zu übersehn. Allein zur Ausführung und zum Hervor-heben der Zwischensätze blieben ihm (z. B. durch Zuziehung vonBläsern) mannigfache andre Mittel und er würde sich blos um ihret-willen nicht das Hauptorgan des Orchesters versagt haben, wennihm nicht die Bratschen karakterislischer für den Ausdruck des Mo-ments erschienen wären.
Die Bedeutsamkeit aller in diesem Abschnitt aufgewiesnen Ge-staltungen ist nicht zu verkennen. Wer dieser Gestaltungen un-kundig wäre, oder sich eigensinnig ihrer enthalten wollte, würdeeine unberechenbare Reihe von karakteristischen Wirkungen ein-biissen, ja bisweilen bei den einfachsten Aufgaben in Verlegenheitsein. Wie wollte er z. B. die Forle-Stelle in No. 391 im Quar-tett gestalten? Sollte die Bratsche zum Bass treten? — oder mitder ersten Geige Oktaven bilden
399 .
Violini
Viola.
zu schreierischer Verdopplung? oder statt dessen die zweite Geigeüberladen? oder wollte man ihr das Violonccll —
Violini.
Viola.
Violoncello.
wie bei a, zur Unterlage, oder — was wegen der überlegnen Hel-ligkeit und Kraft desselben jedenfalls vorzuziehn wäre — zur Ober-stimme geben, wie bei b? Dies wäre noch die beste Gestaltung