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4 (1851)
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Sie können endlich und dies bedarf noch einer genauemErwägung auch im besondern Sinne der Komposition ihren An-lass haben. Wenden wir uns hier gleich an einen der entschei-dendsten Fälle, an das unsterbliche Allegretto in Beethovensysfdur-Symphonie. Auf die tiefere Bedeutung dieses Salzes ist hiernicht weiter einzugehn; genug, Beethoven führt ihn aus der Tiefeempor. Folglich liegt ihm die Geige für den ersten Anfang zuhoch und er selzt sein Thema zuerst nur in Bratsche, Violoneell undKontrabass ein. Allein selbst hier zeigt sich das Bedürfniss derVierstimmigkeit; die Bratschen werden vorübergehend zweistimmig,die Violoncelle theilen sich, sie führen zur Hälfte eine eigne Stimme,zur Hälfte gehn sie mit den Kontrabässen, so dass der Satz*)

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drei- und vierstimmig wird. Diese ganze Gestaltung erstreckt sichüber den zweiten Theil und dessen Wiederholung, vierundzwanzigTakte lang. Dann tritt die zweite Violine zu und Bratsche understes Violoneell im Einklänge

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bilden aus den vorigen JVlitlelstimmen einen Gegensatz; der Bassist Jigurirl. Endlich tritt auch die erste Geige zu,

*) S. fi5 der Partitur.