Druckschrift 
4 (1851)
Entstehung
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312
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395- Viol. i.ten.

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V cresc. poco a pocoViol. 2.

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die zweite nimmt den Gegensatz, der Bass gestaltet sich wiederum, erstes Violoncell und Bratsche führen ein neues Figuralmotivim Einklänge durch. Erst mit dem neunundvierzigslen Takt istalso das Quartett vollständig geworden und eine wirkliche Vierstim-migkeit festgestellt. Das Weitere (der Eintritt einiger Bläser sechs-zehn Takte weiter, die nochmalige Wiederholung des Themas vomvollen Orchester) kommt hier nicht in Betracht.

Dies ist vielleicht der ausgedehnteste Satz mit unvollständigemQuartett. Aber der Beweggrund ist nicht zu verkennen; es kamdarauf an, ein Thema in dreimaliger Erhebung durchzuführen, undzwar variirt. Hiemit war die Wahl und Anordnung der Instrumenteentschieden , namentlich zu Anfang die Beschränkung auf Brat-schen und Bässe. Glücklich stimmt der dunklere Klang dieser Kom-bination zum Thema und der Idee des Ganzen, die sich dann in derallmähligen hohem Erhebung und Steigerung des Orchesters weiterentfaltet.

Eine ähnliche Anlage giebt Beethoven im Fidelio der Ein-leitung in das kanonische Quartett*). Auch hier

Viule.

396* Andante sostenuto

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Violoncelli.

Con tra-Basso.

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) S. 94 der Partitur.