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frei hat, — die die Leichtigkeit des Doppelgriffs an sich voraus-setzt, z. B.
Befände sich dagegen die Hand eben in einer hohen Lage undsollte schnell einen Doppelgriff in der Tiefe der ersten Lage fassen,so wäre dies durch die Umstände erschwert; noch mehr das Um-gekehrte, wenn man aus tiefer Lage hohe Doppelgriffe fassen sollte,da letztere ohnehin ungünstiger zu greifen sind.
Drei Töne können am leichtesten mit einem Bogenstrichin engster Zeitfolge, fast gleichzeitig genommen werden, wenneiner oder zwei ihrer Töne, wie hier, —
auf blossen Saiten zu haben sind.
Hiernächst sind diejenigen dreifachen Griffe die bequemsten,deren Töne durch nebeneinanderliegende Finger (man sehe die La-gentafeln) z. B. in der ersten Lage diese —
oder doch in nicht zu unbequemer Handhaltung
gefasst werden können. Man geht dabei nicht gern höher, als diedritte Lage reicht, — also bis zum dreigestrichnen d.
Vierfache Griffe sind im Orchester nur rathsam, wennman zu einem bequemen dreifachen oder Doppelgriff eine oder zweileere Saiten fassen kann, z. B.
bei * sind drei leere Saiten zu einer gegrilfnen gekommen) bedür-fen aber grösserer Vorsicht, wenn wie hier, —
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C. Drei- und vierfache Griffe.
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