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zumal in der Höhe, wo die Finger eng aufeinander gedrückt wer-den müssen. So kann diese Stelle —
283
nur darin etwas weniger leicht sein, dass die beginnende harmoni-sche Figur über drei Saiten geführt werden muss, wie aber schonaus No. 280, b zu ersehn gewesen.
Dasselbe gilt von Sätzen, die weite Sprünge enthalten, dabeiaber in einer einzigen Lage zu greifen sind, z. B.
Allegro risoluio. +r
284
4-
5k-
-M
Sie sind leicht, wenn der Bogen Zeit hat, über die zwischenliegen-den Saiten hinwegzukommen- Können, wie z. B. hier
i ijt ? f I i f £ fe r T
285
4-
t=
0 0
+ o _
o
3 -
o 0
leere Saiten für die entfernt liegenden Töne benutzt werden, sohaben die weitesten Sprünge — wenn man nur dem Bogen Zeitlässt, über die Saiten zu kommen — keine Schwierigkeit.
Als Anhang zu den gemischten Figuren führen wir noch Tril-ler und Tonwiederholungen auf. Dass der Triller auf allen Ton-stufen ausführbar sein muss, leuchtet ein. Nur auf dem unterstenTon (a)
b j q -* n ** i
286
tr -
b. —:
y tr -
’ -D-
-ct-
— wo ohnehin der Nachschlag unmöglich wäre — und in den ober-sten Tönen, etwa vom dreigestriehnen g oder a an, ist er unprak-tisch; in der Höhe liegen die Finger zu eng an einander, auf demuntersten Ton würde der Triller ungleich werden, weil er aus einemgegriffnen uud einem Ton der leeren Saite bestehen müsste.
Die Tonwiederholung
Allegro.,*—-v, i — —^ Allegro assai. 3 3 1 -O-
-9 — * M I-MrrM
—
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f=
V-
4- —I
CJ
t
erwähnen wir nur der Vollständigkeit wegen; es versteht sich, dasssie auf jeder Stufe so schnell, als der Bogen gehen will, ausführ-bar ist, auch in Gängen jeder Ton so oft als die Armbewegung