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Weise auf jenen und zur Rückkehr in das Spiel der Subjekle ein-gelenkt werden.
Diesen Herleitungen aus dem zweiten Subjekt, gegenüber könnteauch das erste einmal ausschliesslich und mit dem ihm gebührendenNachdrucke zur Geltung kommen wollen; es könnte sich eine Eng-
führung
bilden, deren drei Stimmen (A , B, C) vielleicht so:
A — Alt-Tenorposaune, chromatisches Horn,
B — Bassposaune, Serpent,
C — Oboen, 2?s-Klarinette
zu besetzen wären, während Flöten, Klarinetten, Fagotte u. s. w.für den Gegensatz oder zu neuen Eintritten übrig blieben.
Zum Schlüsse geben wir noch in der Beilage III, 2 einenSatz, der mit der Einführung beider verdoppelten und stark besetz-ten Subjekte anhebt, sich zum Tutti erhebt, dann aber das ersteMotiv des zweiten Subjekts benutzt, um Instrument auf Instrument,— es treten nach einander
Bassethörner mit Fagott,
Oboen,
Trompeten,
zweite ß-Klarinelte,
erste R-Klarinette mit JS'.s-KIarinelte,
zweite Flöte mit ^-Klarinette,
erste Flöte mit Pikkolflöle
ein, — gleichsam herbeizulocken und so durch Ansammlung der-selben ein crescendo der Instrumentation zu bilden.
Diese Weise des Anwachsens ist ein drittes Mittel zu einemZwecke, der immer als derselbe erscheint: zur Steigerung. Wirkönnen steigern
1. durch Emporschreiten in höhere Tonlagen,
2. durch das eigentliche crescendo , — indem wir uns aus pianooder meno forte zum piü forte , forte u. s. w. erheben,
3. durch Stimmvermehrung,
die wir schon im Klavier- und Chorsatze beobachtet haben, die abererst im Orchestersatze, wo jede Stimme durch eigne uud meist.klang-verschiedne Organe dargestellt ist, wichtig wird. Allein der Zweckund Sinn dieser drei Steigerungen ist doch ein innerlich verschiedner.