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4 (1851)
Entstehung
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Doppelfuge, in der ein schwereres und ein leichteres Subjektgegen einander treten; setzen wir als Beispiel diese beiden Subjekte

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fest, um an ihnen das Nöthige aufzuweisen. Zunächst bemerkenwir, dass beide Subjekte zuletzt um eine Dezime auseinander tre-ten, mithin bei der Umkehrung

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einander kreuzen, wenn die Versetzung nicht um zwei Oktavenerfolgt. Günstig trifft es sich, dass die Subjekte, jedes einzeln undbeide gleichzeitig, wie hier

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nur an ein Paar Kombinationen zu sehen ist, die Verdopplungin der hohem oder tiefem, oder das eine in der hohem, das andrein der tiefem Terz zulassen*), mithin Anlass geben, dieses oderjenes Instrument in einer ihm günstigem Tonlage höher oder tie-fer einzuführen, oder durch Verdopplung in der Terz oder Sextedie Instrumente sogleich verbunden und verstärkt auftreten zu lassen.

) Es bat sich also ein vierfacher polymorpbischer Kontrapunkt gebildet, des-sen zahlreiche Kombinationen aus Th. 11. S. 475 bis 488 bekannt sind. Allein esist in der That zufällig geschehn und man kann nicht ratlien, hier, wo alle Auf-merksamkeit aul die Instrumentation gerichtet sein soll, dergleichen Gestaltungenabsichtlich zu bilden.