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ein; erst die Schlussformel, die wir hier übergehn, wird von demvollen Orchester (mit Zutritt der Streichinstrumente) wiederholt undbestärkend erhoben. Wie diesem Marsche das Spiel englischer Trom-meln und der Signalruf englischer Trompeten (in Es) voraufgegau-gen: so setzen nun, in lebhafterer Bewegung, französische Trom-meln ein; ihnen folgt der Signalruf französischer Trompeten (in C)und der französische Marsch*), — ebenfalls ohne Streichinstru-
menle - (Siehe das umstehende Beispiel.)
die (nebst grossen Flöten, in der hohem Oktave mit den Oboengehend) erst bei der Wiederholung des Marsches zutrelen und den-selben ebenfalls bekräftigt zu Ende fuhren.
Diese beiden Tonsätze geben bei all ihrer Einfachheit Mancher-lei zu erwägen und zu lernen.
Zunächst hatte der Komponist in beiden die Aufgabe, beide zumKampf anlretende Nationalitäten zu karakterisiren, — w'obei ihmallerdings die gewählten Volkslieder glücklichen Vorschub leisteten,— in beiden Märschen aber durchaus den kriegerischen (oder viel-mehr: soldatischen Ausdruck festzuhalten. Dies Letztere bestimmteihn, für beide die Pikkolflöle zur Erhärtung der Melodie zu nehmen.Die gewählten karakteristischen Tonarten, — das dunklere, wei-
*) S. 11 der Partitur.Marx, Komp. h. IV. 2. Aull.
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