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Was in den vorstehenden Sätzen dem Hera ns treten der Haupt-stimnie entgegenwirkt, das ist ihre vollkommne Gleichartigkeit mitzwei Begleitungsstimmen ; alle drei sind Klarinetten — und sogarKlarinetten gleicher Stimmung. Das Nächste ist, dass wirwenigstens eine höhere Stimmklasse für die Prinzipal-Klarinettenehmen, z. B. eine ÜV-Klarinette als Solo-Instrument und zwei//-Klarinetten zur Begleitung. Da die hohem Klarinettarteu engereMensur und darum gepresstem, gellendem Klang haben, so unter-scheidet sich die von ihnen geführte Stimme von der Begleitungandrer Klarineltarten besser, als würde sie auf gleichartiger Klari-nette vorgetragen, wie die Priuzipalstimme in den vorigen Beispie-len. Das letzte derselben würde in eine günstigere Tonart über-tragen, sich etwa so
147. Andante.
Clarinettoin Es.
Clarinetli
: - : 9 *'' •'*
Fagotti.
-1-UJ-h-
-b—W 7 -/-
darstellen lassen. Die Tonart ist eine Stufe tiefer gewählt, damites nicht nöthig würde, das Haupt-Instrument in Z/dur zu setzen*).Die Melodie ist nach dem allgemeinen Tonsystem höher gelegt undgeführt, hat aber auf dem Tonsystem der .Es-Klarinette doch sei-nen Sitz in einer etwas tiefem Tonlage; eben desshalb musste sieschon im zweiten Takt umgestaltet werden, damit sie nicht in diedumpfere Region des Instruments versänke. Dem heller klingenden
*) Sollte die frühere Tonart beibehalten werden, so hätte man statt der Es-Klarinette eine C-oder J'f'-Klarinette wählen können. Doch scheinen im Allgemei-nen die in Quarten von einander abstehenden Klarinetten, — also B- und Air-Klarinetten , C- und A-Klarinetten, — besser zusammen zu stimmen, als will-kührlich gemischte.