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Gegensatz fast nothwendig — auch das im Anfang erscheinende Her-vortreten der Fagotte (nach dem Th. II. S. 72 angesprochnen Grund-sätze) nach sich. An solchen Stellen ordnen sich die begleitendenStimmen, in eine Masse vereinigt, durchaus unter oder pausiren;hier ist auch gelegentlich (Takt 3) zu Gunsten des grossem Voll-klangs in der ßegleitungsmasse der zweiten Klarinette eine mindernahe und sangbare Fortschreitung zugemulhet worden. — Wir wer-den später auf diesen Satz mit neuen Betrachtungen zuriickkommen.
Einfacher gestaltet sich in melodischer Beziehung dieser Satz, —
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B-Klari-netten.
Fagotte.
Larghetto..
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der seiner Stimmung nach nicht im nächsten Takte schon befriedi-gend schliessen könnte, sondern vielleicht zu einer der einfachemRondoformen führen müsste. Hier ist (Takt 6, 8, 11) schon man-cher fremdere Zusammenklang eingelreten, weniger an sich, alsdurch seine Darstellung in Blasinstrumenten — und zwar so weni-gen — bedenklich. Jedenfalls werden diese Stellen mit Rohrinstru-menlen lugubrer (oder, wenn man will, sentimentaler) heraüstreten,als mit Saiteninstrumenten; gewiss würde Takt 8 die zweite Kla-rinette statt d lieber h nehmen, während — abgesehn vom lnstru-mentkarakter — die Schreibart in No. 141 wohl den Vorzug ver-diente.
Uebrigens sei bei diesen ersten Versuchen nochmals bemerkt,dass man bei so feinen Unterschieden noch weniger, wie früher inMarx, Komp. L. IV. 2. Aull. 9