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Wir wählen die weichen und dabei doch vollklingenden Zf-Kla-rinellen statt der verblasnen A- oder härtern C-Klarinette. Nachunserm dritten und vierten Grundsätze (S. 115) werden wir, soweitsich beides vereinigen und auf den gegebnen Inhalt anwenden lässt,zunächst jedes Stimmpaar für sich Zusammenhalten, zugleich auchbeide Stimmpaare verschmelzen müssen. Versuchen wir es zunächstan diesem Satze:
■—
I _ö_.
oEB-
Wir würden ihn nicht so, wie er hier gesetzt ist, auch nicht inenger Harmonie
Ciarinelli
in B.
■ö-
FagoUi.
billigen können, — hier wie überall von besondern Intentionen desKomponisten oder einwirkenden Verhältnissen abgesehn. Denn inNo. 137 liegen die Instrumente zu vereinzelt (und die Klarinettenbei a zu weit von einander geschieden) als dass sie einen Vollklangoder wahrhaft verschmelzenden Zusammenklang bilden könnten; beiNo. 138 aber würde das hinaufgetriebne erste Fagott sich störendhervordrängen und das Klarinettpaar für sich allein bei b keinenguten Zusammenklang haben, weil seine Stimmen ungleich gehn undkeine fliessenden Intervalle (Terzen und Sexten), sondern der Fort-führung unfähige Quarten und Quinten haben. Am vollsten und fri-schesten träte der Satz so, wie hier bei a, —
ß-Klarinetten
139
Fagotte.
J+-J—Ja- BEj. ,_BcL,L J-j _ d _
r