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4 (1851)
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sen*). In einer Zeit, wo der Karakter und das Karakleristische ohne-hin nicht blos in der Kunst, sondern nach allen Richtungen hin Ab-schwächung und Verkennung erfahren und noch zu befahren hat,— und in einer Angelegenheit, wo das Bessere leicht zu verdrängen,aber schwer wieder herzustellen sein dürfte, scheint es Pflicht, im-mer und überall an das Rechte zu mahnen und vor dem Verderb zuwarnen.

Mittel und Karakter der wichtigsten Ventilinstrumente.

Wir beginnen die Reihe der Ventilinstrumenle mit den unsbekannten Arten** ***) ).

Die Ventil trompete wird mit zwei oder drei Ventilen gebaut.Die Trompete mit zwei Ventilen hat folgende Tonreihe,

hei welcher die Ziffern das eine oder die beiden für den Ton er-foderlichen Ventile***) andeuten. Sie stellt drei oder (wenn manbeide Ventile auch verbunden gebrauchen will) vier vereinigte Trom-peten-Systeme —

(fängt man höher an, noch mehrere, die auf der Tonika D, Esu. s. w. stehenden) also — die Stimmung in C vorausgesetzt —eine C-, H-, B-, ^-Trompete u. s. w. dar, ergiebt die Tonleitern

*) Hierzu der Anhang ]P,

**) Viel von dem hier Folgenden verdankt der Verf. der Belehrung des verdien-ten Musikdirektor W i ep re c h t in Berlin, vieles hier und über andre InstrumenteMitgetheilte seinem Freunde, dem trefflichen Musikdirektor Golde in Erfurt.

***) Dass man Naturtöne auch — von einem andern Nalurton aus — mittels derVentile hervorbringen kann (man sehe den ersten Ton in No. 102) und wiefern diesdem Spieler möglicherweise bisweilen bequem sein mag, gehört zu der Detailkennt-niss der technischen Behandlung, auf die der Komponist als solcher nicht einzugehnberufen ist.

Zweiter Abschnitt.

1. Die Ventil trompete.

O

0

0

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101

120 20 20 20 1 u 2

1120 1 1 2 0 120

1 1 2 0

1 Z U 1 Z U ZU ZU ZU 1 jjZ p

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8’

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und

e a cis e g a h cis e