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lieh, doch schwerfälliger und nur auf zwei, höchstens drei schnel-lere Stösse beschränkt wird.
Zweitens. Je näher ein neu zu gebrauchender Zug liegt,desto leichter sind die Töne des vorhergehenden Zugs mit. den sei-nigeu zu verbinden, also am leichtesten die ursprüngliche Tonreihemit der des ersten Zugs, diese mit der Tonreihe des zweitenZugs und so ferner. Umgekehrt in je entferntere Zöge man über-zugehn hat, desto schwerer ist die Tonverbindung. Es werden z. B.auf der Bassposaune Tonfolgen wie die hier bei a gegebnen,
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in Beziehung auf den Zugwechsel leichter gelingen, als die bei bgesetzten.
Drittens. Je häufiger mit Zügen gewechselt und besondersin entfernte gesprungen wird, je mehr dabei zugleich mit dem Zug-wechsel in den Naturtöuen gewechselt wird, desto schwerer ist dieTonfolge. In No. 66, a z. B. gehören die drei ersten Töne demdritten Zug und d ist in demselben der höchste Ton; von diesemZug wird auf dem vierten übergegangen, dies aber mit beibehallnerMundhaltung, weil nun wieder cis der höchste Ton ist. In No. 66, bdagegen wird von cis nach H gegangen, — cis der dritte Ton desvierten Zugs, H der zweite Ton des ersten Zugs , — ferner vonE nach cis , — ersteres der erste Ton des ersten, letzteres derdritte Ton des vierten Zugs.
Viertens ist die Anwendung des sechsten Zugs einiger-maassen bedenklich, weil bei ihm beide Rohrslücke sehr weit aus-einandergeschoben werden und an der Festigkeit des Zusammen-halts leicht verlieren. Da nun der sechsle Zug ohnehin nur eineneinzigen an sich rathsamen und zur Ausfüllung der Tonreihe nütz-lichen Ton (für die Bassposaune gross Fis, für die Tenorposaunegross H, für dieAllposaunc klein e) bringt: so ist rathsam, diesen Tonentweder ganz zu vermeiden, oder ihn wenigstens nicht unvortheilhaft,z. B. in schnellerer Bewegung, zu fodern. Die Stelle bei a —
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Allegro.
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ist wohl ausführbar*), die bei b in gleicher Bewegung oder selbstim Andante würde bedenklich sein.
*) Sie ist aas dein Mose (S. 211 der Breitkopf-IIärtelschen Partitur) entlehnt undbei allen Auttuhrungen, denen der Verf. beigewohnt, vollkommen gut ausgefiihrtworden.