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4 (1851)
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nach dem man ungefähr ermessen kann, wie viel Erfolg dergleichenKombinationen bei mehr oder weniger Sorgfalt und Talent bieten;es bleibt in der That zweifelhaft, ob nicht durch Zusammenhaltungaller Trompeten in einer einzigen Stimmung an Glanz und Kraftder vielfachen Besetzung mehr gewonnen würde, als durch die Ver-theilung in verschiedne Stimmung an Tongehalt für die Komposition der am Ende doch kein bedeutender sein kann.

Wollte man noch mehr Trompeten in verschiednen Stimmungenzusammenstellen oder die vorhandnen Paare in noch mehr Tonartenzerstreuen, so w r iirde auch der Tongehalt wachsen, könnte man so-gar Trompetensätze in Moll herauskünsteln, denn darauf läuftdergleichen Arbeit zuletzt hinaus. Allein der Gewinn w'iirde die Zer-splitterung der Kräfte (schon in unserm Satz kommen die Instru-mente nur in einzelnen Momenten zum Tulti zusammen) nicht auf-wiegen und man w'ürde sich immer weiter von dem eigentlichen ein-fach-mächtigen Karakler, der Grundkraft des Trompetensatzes ent-fernen.

Wer dergleichen Kombinationen versuchen will und den Ton-gehalt der verschiednen Stimmungen noch nicht geläufig handhabenkann, thut wohl, sich zuerst diesen (wie oben in No. 58 und 59)vorzustellen, dann die Komposition so zu notiren, wie sie ertönenwird (wir geben als Beispiel den Anfang des obigen Satzes)

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