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auch wohl in chromatischer Folge, nicht so sicher aber in Sprün-gen oder mit frischem Einsalz rein und sicher kommt.
Auch in der eingestrichnen Oktave ist von jedem Naturton zu-nächst (durch halbes Stopfen) der tiefere Halbton, dann (durch gan-zes Stopfen) der tiefere Ganzton
ganzes, halbes, g. h. b. halbes Stopfen.
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zu erlangen, aber schwerer und unsichrer, besonders die ganz ge-stopften Töne, die nur nach Vorausgang der Naturlöne, von denenaus sie gebildet werden, einigermaassen sicher zu fassen sind. Manthut daher wohl, auf sie ganz zu verzichten und sich überhaupt fürdas Orchester auf diese Tonreihe
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i
allenfalls mit und
=3F
m
und zwar unter der oben für den Gebrauch des f angedeuteten Weisezu beschränken.
Die Naturtöne der Trompete (No. 40) haben einen hellen,durchdringenden und in der tiefem Region, bis zum zweigestrich-nen c, schmetternden Klang; das Schmetternde und etwas Rauheverliert sich von c an und der Klang tritt nun in noch gedrängtererund veredelter Kraft hervor. Die leicht erreichbaren Stopftöne derzweigestrichuen Oktave (No. 41) schliessen sich dem Klang der Na-turtöne fast ununterscheidbar an; die andern haben einen gedrück-tem Klang. Alle Töne des Instruments können übrigens so langegehalten werden, als der Athern des Bläsers reicht.
Was nun die Behandlung der Trompete betrifft, so kannjeder ihrer zuvor (No. 44) aufgeführten Töne für sich mit Sicher-heit eingesetzt werden ; nur ist der freie Einsatz des f und fis nichtso sicher, als der der andern Töne, man bringt sie lieber (wie inNo. 42 gezeigt worden) im'Gefolge von bequemem Tönen vor. Auchdas höchste g und das tiefste (kleine) c — wenn man letzteres über-haupt gebrauchen will — ist nicht sicher zum ersten Einsatz, son-dern erst nach Vorgang bequemerer Töne zu fodern.
Abgesehn hiervon ist jede Tonfolge innerhalb des ange-gebnen Tonsystems, also auch jeder beliebige Sprung möglich;allein je weiter die Sprünge, desto schwerer und unsichrer sind sie(weil die hohen Töne eine andre Lippenhaltuug nöthig machen alsdie tiefen), desto mehr fodern sie Zeit zwischen dem einen und demandern Tone — desto ermüdender endlich sind sie für den Bläser.Am leichtesten gelingen die der Tonfolge des Systems selbst ent-sprechenden , die an die einfachsten Grundformen der Melodie anleh-nenden Tonreihen, z. B.