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alle Ausnahme so eng und energisch zusammengeschlossen sind: umzu erkennen, dass es eben bei den Orgelsälzen weniger auf einenbesondern schnell und scharf auszuprägenden Inhalt, als auf den allengemeinsamen und wichtigsten Orgelkarakter und Orgelzweck ankam.
Noch einleuchtender wird diese Tendenz in der Ausarbeitungerkannt. Jene bald heftigen, bald kunstreichen Engfährungen, Ver-kehrungen , kurz alle die einzelnen Momente, in denen sich der Gangandrer Fugen neu belebt und zu gesteigerter Energie hebt, weichenin der Orgelfuge vor der Ruhe und Breite des Orgelkarakters soentschieden zurück, dass es in den meisten Fällen gar nicht auf eineSteigerung der spätem Partien gegen die frühem abgesehn ist,sondern nur darauf, dass das Werk seinen Gedanken in gleicherFülle durch den weiten Raum der Kirche, und bis zur Sättigungder Geinüther mit kirchlicher Stimmung ausbreite.
So wird z. B. das in No. 32 c mitgetheilte Thema von höhe-rer Stimme beantwortet, während die vorige eine Achtelreihe (inSexten mit den gehenden Tönen des Themas) als Gegensatz bringt.Beide Stimmen fallen dann in diesen —
Zwischensatz. Nun tritt, zwei Takte weiter, die Oberstimme mitdem Thema auf und geht zu einem neuen Zwischensatz —
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über, der erst, vier Takte weiter polyphone Form annimml und demnoch vier Takte später endlich die letzte Stimme der Durchführung,das Pedal (das also 21 Takte lang geschwiegen hatte) nachkommt.Im vierten Takte von da wird der erste Theil der Fuge in der Pa-rallele geschlossen und dann der zweite mit einer neuen Anführungdes Themas im Tenor (Bass des Manuals) mit dem Gegensatz inder Oberstimme begonnen. Hierauf folgt nun, 11 Takte lang, derschon in No. 30 angeführte und dort karakterisirte Zwischensatz,dann nach einer abermaligen Anführung des Themas in der Ober-