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in doppelchöriger Form auseinandergesetzt. Selbst die Fugenthemate,für die wir im allgemeinen (Th. II. S. 244) gedrängteste Fassungwünschen müssen, nehmen für die Orgel häufig (man sehe No. 11und 12) eine sonst kaum zulässige Fülle und Breite an.
Dieser ersten Foderung widerspricht nicht die gelegentliche An-wendung schnell bewegter Figuren, sondern sie kommt ihr oft ineigenthiimlicher Weise zu Hülfe. Bisweilen nämlich ist die Figurnichts weiter, als die Auflösung einer mit ihrer Hülfe belebt undeindringlicher werdenden Harmonie, wie z. B. in Bachs Z?dur-Präludium *),
* ± ä-
-1- ~ d
oder die ausfüllende Umschreibung eines an sich sehr einfachen ein-oder mehrstimmigen Ganges. So z. B. der nach No. 22 eintretendeGang in Seb. Bachs /Anoll- Tokkate:
Preslissimo
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(die Linke geht in der Oktave mit) der eigentlich nur die belebende
") Heft 2 der Breitkopf-Härtelschen Sammlung, der auch die folgenden Bei-spiele entlehnt sind.