Druckschrift 
4 (1851)
Entstehung
Seite
28
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deutlich vernehmbar werden lassen, weil die zweite Harmonie schoneinträte, ehe der mächtige Schall der ersten sich genugsam ausge-breitet hätte. So finden wir öfter, z. B. in der grossen Hmoll-Tok-kate von Seb. Bach, selbst einen einzelnen Akkord, der mächtigwirken soll,

breit auseinandergezogen (es versteht sich , dass alle Töne festge-halten werden und sich damit ein crescendo durch Massenvermeh-rung bildet) und damit gewichtiger dargelegt; so finden wir überallbei den Meistern, z. B. in Seb. Bachs EAur- Präludium *) die voll-stimmigsten Sätze nach einer einstimmigen Einleitung

in ruhigster Haltung ausgebreitet, oder auch wie in BachsCmoll-Präludium

PI-J- r-i -4

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) Aus der letzterwähnten Sammlung.

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