und durch Spielfülle (Thl. III. S. 24.) verstärkte Umschreibungdieses ein- und zweistimmigen Ganges*)
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ist. In andern Fällen wieder sind dergleichen Gestaltungen nur derSchmuck eines im Wesentlichen höchst einfachen Satzes , z. ß. zuAnfang der Gmoll-Fantasie von Seb. Bach, —
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oder die Figuration eines im Wesentlichen eben so einfachen mehr-stimmigen Satzes , wie z. B. dieser —
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*) Ueber denselben Gang s. Tb. I. S. 405. Die Quintenfolge desselben er-