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aufrichtig? und hatte sie lange gedauert? --- Ich glaubedaß der beste Entschluß immer der war, den der Herzogvon Sully im Conseil fassen ließ.
is. Andre Geschichtschreiber sagen: Montags den zo.April; cs finden sich auch noch andre Abweichungen in de»Nachrichten vom Treffen, die aber nicht sehr beträchtlichsind. M. s. 6e Ptwu l. iZg. Nercure frungois unnsts1607. u. a. Geschichtschreiber.
11. M. s. 6s Idou» 6s Alsrs. kranc. und andreGeschichtschreiber unter dem Jahr 1607. Mau kann auchden 9981- Band der !M'. 109. Nachsehen, der voll vonbesonders merkwürdigen Stücken ist, die Angelegenheitender vereinigten Provinzen betreffend.
12. Herr von Vuzenval war erst kürzlich zu Leydenam 23. September gestorben, ein Mann von großem An.sehen bey den.Franzosen sowohl als bey den Ausländern.Um seinen Werch und sein Andenken zu ehren, — sagen dieAllem, 6s l'üiü. 6e krause. — ließen ihn die Herrn Sraa.ten auf ihre Kosten mit gleichen Ceremonien und Gepränge,wie den Prinzen von Oranien, beerdigen.
IZ. Nach andern Geschichtschreibern wollte der Dogeund der Senat dem Papst gar keine Genugthuung geben,die Absolution vom Bann nicht einmal annetzmen, vielwe«niger darum bitten; und Paul V. war sehr ärgerlich überdie Gleichgültigkeit, mit der man in Venedig das aufnahm,was er als eine große Gnade angesehen wissen wollte. FreSneCanaye sagt, bey seiner Rückkehr von seiner Gesandschafr:man spreche mit nicht mehr Achtung von dem Papst in Ve-nedig als in Genf- Gewiß ist wenigstens, daß alle Be-mühungen, die Jesuiten dort wieder einzuführen fruchtlos„blieben. „Diese Angelegenheit - sagt Herr von Penfipe, —„verzögerte die Ausgleichung einige Monate lang, und hätte„sie beynahe ganz vereitelt, weil der Papst, in Rücksicht,„daß sie seinetwegen daraus vertrieben worden waren, durch-„aus darauf bestand, daß die Regierung sie wieder in ihre,,Häuser und Güter einsetzen sollte, und diese hartnäckig„lieber alles wagen, als darein willigen wollte« Endlich be°