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Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
Entstehung
Seite
426
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verschiedenen Betrachtungen. So wollte Er nicht, daßsie Ihn Nonsieur nennen sollten, eine Benennung welchedie Kinder ihren Vater fremd zu machen scheint, und Knecht,schafrund Unterwürfigkeit bezeichnet, sondern sie sollten IhmDe» zärtlichen und liebevollen Namen Papa geben."

3. Er hakte keinen Taufnamen, weil er in seinenfünften Jahr starb, ehe noch die Ceremonien seiner Taufevorgenommen worden waren.

4. Von mehrern Kindern männlichen Geschlechtsausder Ehe Peters von Melun, Fürsten von Epinoy, Map-guis von Richebourg mit Hyppytita von Monlmorency,über welche Herr von Sully, wie wir oben gesehen haben.Die Vormundschaft übernommen hatte, waren damals nurnoch zween übrig. Wilhelm von Melun, Fürst von Epinoy,Vikomte von Gand, Connctable von Flandern, Grand-bailli von Hennegau, Ritter vom goldnen Vließ rc. Eristö, der mit der Fürstin von Ligne den großen Rechtsstreithakte, dessen in der Folge gedacht werden wird. Sein nach«Monier Bruder ist Heinrich von Melun Marquis vonRichebourg, der von RambureS gctydet wurde.

5> Franz von Orleans, Grav von St. Paul.

6. Charlotte von Montmorency, Gemahlin KarlsVon Doloiö, Herzogs von Angouleme.

7. Gaspard Seguiran; wurde in der Folge Beicht«vaker Ludwigs X!Il.

8. Ich hätte gerne dein Herrn von Sully eine Ehredaraus gemacht, wenn er ein so plattes und so ganz boS«Haftes Wortspiel unterdrückt hatte.

9. Es ist ausser Zweifel, daß die vereinigten Provinzendamals in vollem Ernst Vorhalten, sich nicht nur unter fran«zöstschcn Schutz zu begeben, sondern sich sogar dem Szcp-rer Frankreichs ganz zu unterwerfen. Die Berathschlagungdarüber s. w- in Viktorio 8iri mem. rec. 1 . I. P- 418-

war diese bloß nothgedrungene Gesinnung wohl sehr, aufe