„grif der Papst auf Einrathen des Cardinals du Perron, daß„rS besser sey, hierinn »achzugeben, als die ganze Christen,„heit der Gefahr auSzufttzen, sich zu Überwerfen. Sie bli«.„den also aus dem Gebiet der Republik verbannt. Papst,,Alexander VII. brachte sie aber durch seine Werwe».,/bung wieder hinein " Pxrefixe, Hournnl äe I'Ltc-ileZiem. p. I kiü. äe ssrnncs; Nörcure 5 r.z IVlarrkieu etc.Lvee 1607.
14. ,,Ich binS, — sagte damals Heinrich, — der,,Italien den Frieden wieder gegeben hat." Der Uerourekrnn^ois merkt an, daß Franz de Castro und Dom Jrigode Cardenas,spanischer Minister ;» Rom, nachdem sie frucht-los versucht hatten, den Vertrag zu verhindern, eben so frucht.loö unternahmen, es dahin zu bringen, daß Se Heiligkeitdem Cardinal von Ioyeuse den Cardinal Zapula zugebe»möchten.
15. Der Verfasser wist ohne Zweifel hier von demübrigenS-dennocb erst 1609 beschlossenen Edikt reden, durch ,welches das Krongut und alle Güter, welche Heinrich IV.als König von Navarra gehörten, — und welche bis jetztimmer noch von der Krone Frankreich abgesondert gebliebenwaren, weil der König die Ncitznüssung davon an MadameCakharine seiner Schwester überlassen hakte — auf ewigeZeiten dieser Krone so einverleibt wurden, daß sie nie davongetrennt, veräußert rc. werden könnten. Diese Güter be.greifen die Herzogtümer Vendome und Albrek, die Graf«schäften Foix, Armagnac, Bigorre, Gaure, Merle, Beau«mont, la Ferrc, die Vicomtey Limoges, und andre Ein-künfke und Gerechtsame.
16. Die Aufzahlung davon kam oben vor, bey Gelegen,heit des ProcesseS der Königin Margaretha mit dem Herzogvon Angouleme.
17. Eine der vorzüglichsten Handlungen der Gereck»tigkeitSpflege gegen die Finanzleute wahrend der Amtsfüh.rung des Herzogs von Sulli, war die Gefangensetzuna undder Proceß des berüchtigten Pächters L'Argenticr. Diesem.
6e l'tiili. ste krsnce 1 . II. p. -71. erzählen seine Unter«
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