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8 . Benjamin Astberi du Maurier, der erst dem Herszog von Bouillon, nachher dem Herzog von Sully anhieng.
y. Nach de Thou, dem Mercure de France und denbesten Memoiren aus dieser Zeit machte die Königin dieseReise bloß in der Absicht, vortheilhasterr Bedingungen iürden Herzog von Bouillon erhalten zu können, der sie aufseine Sette gezogen hatte.
10. Charles de Gvnzagues de Cleves, Herzog vonRevers.
11. Jean de Netancourt, Graf von Vaubecourt,Staatsrath, Feldmarschall, Generalsiatthalrer der Stadtund des BisthumS Verdun, Befehlshaber von Chalons inChampagne; starb iL^r.
ir. Joachim von Dinteville, Befehlshaber in Cham-pagne.
i z. De Thou, in seinem Bericht von dieser Expeditiongegen Sedan, zeigt sich ,ehr ungünstig gegen oen Herzog vonSully, und sehr <ür den Herzog von Bouillon. Er giebc zuverstehen, Heinrich habe sich auf diesem Zug überzeugt, daßHerr von Sully dem Macschall von Bouillon bey dieser Gerkrgenheit nur aus persönlicher Feindschaft verfolge, und habedaher gern seineAbwesenhett benutzt, um die ganze Sach, durcheinen Vertrag bryzulegen, weit im Grund doch des MarschallsVerbindungen mit den Herrn von ^ iron uns Auvergne nichtbis zum Verbrechen gegangen waren. Das Zeugnis desUeroure krsi <;o>s beynahe aller Geschichtschreiber, undselbst des Apologisten des Herzogs von Bouillon, der hiersogar viel vortherlhaflcr von Sully als von Bouillon selbstspricht, nebst andern in diesen Memoiren enthaltenen Berweisen, machen meines Erachtens das qan; unhaltbar, wasHerr de Thou Heer von der Meynung vorbringt, welch»Heinrich IV über die Gesinnungen und Neigungen des Her-zogs von Bouillon gehabt haben sollte. Thatsachen auf Ori-ginalbriefe und Reden gegründet, wie dies qrößtentheils inden Denkwürdigkeiten Suüys, und hier besonders ter FallIst, verdienen ganz andern Glauben, als solche, die nur auföffentliche» Gerüchten beruhen; uns wenn ich nicht sehrirre, so wäre es nicht schwer, Herrn de Thou zu zeigen, daßer hier mit sich selbst nicht übereinstimmt.
N, ivenkwürvigk. V. B. Dd Woher