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nenz ver Nation hinaus lauft, würde er das Reich beynaheunaufhörlich in einheimische und auswärtige Kriege über dieWahl eines Thronfolgers stürze»; in Verwirrung der Ge.setze, welche nicht immer durch fremde Könige respektirtwerden würde», und in mehrere andre Uebel, welche derVerfasser ohne Zweifel nicht bemerkte, und ich kann nichtanders glauben, als daß dieser Einfall bloß von den Com.pilatorcn herkomme, indem man darin ganz die Grundsätzedes Herzogs von Sully vermißt. — Non dem SalischenGesetze überhaupt s n>. Wendelin, Eccard, Baluz u. a., di«von beyden Akademikern angeführt werden.
14. Jean de Serra sagt von der Art wie Heinrichden Connetable empfieng: „Der König ließ ihn an dem„Thor von Paris durch den Herzog von Monkbazon mir„einer sehr ansehnlichen Begleitung von Edelleuten einho.„len. Als Zamet den Connetable AbendS traktirte, kam der„König just dazu (korc ü propos) als man ihm das Wasch.„Hecken reichte. Ich will mit Ihnen zu Nacht essen, sagte Er„zu ihm. Der Connetable überrascht wollte ein Knie zur„Erde setzen und ihm das Handtuch darreichen. Der König„hob ihn auf, und sagte zu ihm: Sie haben hier nicht die„Honneurs zu machen, sondern zu empfangen; Sie sind„vom Haus. Und wirklich ist der König verwandt mit dem„Hause VelaSquez, bey welchem dieß Kronamt erblich ist,„welches die Könige denen verleihen, die sie auf die erste„Stufe bey sich erheben wollen,"
Dieser Gesandte batte zwei- Jahre zuvor, auf seinerReise nach Flandern, schon die Ehre gehabt den König auf»zuwarten. „Er blieb, sagt der Geschichtschreiber Matthieu,ein wenig langer auf den Knien als er gedacht hatte, undsagte nachher: der König habe ihn empfangen als König undfreundlich behandelt als Vetter." 1 . H. l. 3. p. 605.8iriib. 317.
15. M.s. den Pater Matthieu T' kl. l. 3. Die andernGeschichtschreiber, besonders Vitwrio 8lri. der sehr weitlauf«tig hievon handelt lVlew. rec. P. I. p. züZ.
16. Der Kardinal Ossat spricht hievon auf eine fürden Pabst sehr vorteilhafte Art in seinem Brief an H. v.Villeroy 2. 2 »n. i6oz.
l7. Diese