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Luft sich zu Saint Germain habe spüren lassen, schriebEr sogleich der Frau von Montglat: sie solle sie nachNoisy bringen, und schickte Frontenac auf der Postzu mir, um mir sagen zu lassen: Er verlasse sich aufmich in Ansehung der Carossen, Sänften und Fuhren,die zu diesem Auszug erforderlich wären. — DerbereDauphin wurde zu Noisy krank, und der König schriebmir dieß abermals, so wie auch seine Genesung. Dennnie trug sich eine Veränderung, weder im Guten nochim Bösen, an Sr Gesundheit oder bey einer Personaus dem königlichen Hause zu, ohne daß Er mir so«gleich Nachricht davon ertheilce. Im November hieltman es nicht mehr für gefährlich, dir königlichen Kin«der nach Saint Germain zurück zu bringen; alleinHeinrich, der in einer Sache von dieser Wichtigkeitnichts wagen wollte, schrieb mir und der Frau vonMonkglar, man müsse erst den Mond in diesem Monatvollends abwarten (24). Ich ließ sie daher erst inden ersten Dezemberlagen zurückbringen.
In dem Hauswesen dieses Herrn brachte die Zeitjene Ruhe nicht hervor, die wir schon zu oft durchWeiber gestört gesehen haben. Alles wurde vielmehrimmer verwirrter. Die Unterredung Sr Majestätmit mir im Bücherkabinet, wovon ich oben gesprochenhabe, betraf großencheils diesen Gegenstand. Er batmich, wie ma seinen Fr und— bitter, wie ich mich die-ses Ausdrucks bedienen darf — mich noch einmal zurVermittlung zwischen den zwo Personen gebrauchenzu lassen, welche Ihm Seine Verdrüßlichkeiten ver-ursachten. Im folgenden Jahr wird von diesem allemmehr die Rede seyn; also will ich in diesem nichtSweiter davon sagen, als um von einigen Briefen Re-chenschaft zu geben, welche Er mir hierüber schrieb.
Einer