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schlimme Absichren harre, und trug mir auf/ ihm dieReise zu bezahlen.
Die gute Ordnung der Policey schien mir auch indem eigenmächtigen Verbot des Richters von Saumurverletzt, Getraide entweder aus dem Reich zu führenoder im Umfang seiner Gerichtsbarkeit von Saumurzu verkaufen. Ich ließ diesen Spruch durch das Con-seil vernichten, ehe ich noch Sr Majestät Bericht da.von erstattet hatte, und noch überdieß den Richtern,die ihn geschöpft hatten, einen Tag bestimmen, um per»sönlich zu erscheinen.
Das Parlament von Rouen erließ zwey Beschlüs-se, von welchen einige behaupttten, sie seyen sehr gut,andre sie seyen äußerst ungerecht. Einer betraf dieReliquien des heiligen Romanus, dem es das Rechtwahrte und bestätigte, auch den abscheulichsten Meu«chclmord zu begnadigen (21), das andere die Eheeines gewissen Drouet, Auditeur bey der Rechenkam-mer, wqvon die Geschichte hier keine Stelle verdient.
Da der erste Präsident dieses Parlaments in einegefährliche Krankheit gefallen war, woran er aber nochnicht starb, so erklärte ich Iambeville, auf Befehl desKönigs, der um diese Stelle bat: Se Majestät seyenihm jederzeit wohlgewogen, allein es gereiche Ihnennicht zum Wohlgefallen, daß er sich so öffentlich be-werbe. — Die Stelle eines Advokaten des Königsbeym Parlament war durch den Tod des Sieur deSaulc erledigt, und sogleich von der Königin Marga-rethe und von Ornano für den Sohn des Raths duBerner bey diesem Gerichtshof, verlangt. DerKönigschlug es ihnen ab, indem Er diese Stelle, derenWichtigkeit Ihm die letzten Unruhen gezeigt hatten,nur einen Ihm vollkommen bekannten Menschen an-
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