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Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
Entstehung
Seite
371
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vertrauen wollte. Allein auf die Schilderung, die ichIhm von Du Bernek machte, entschloß Er sich wiederfür ihn. Er bedauerte sehr Dinreville und Bre-tauville, so wie auch zween von Seinen Hausoffizian-ten, Sainte Marie und Canisy. Bloß für sie HaneEr ihre Stellen errichtet; und ließ sie daher auch nachihrem Tod wieder eingehen.

Die Genauigkeit, die ich mir vorgefchrieben habe,verbindet mich hier verschiedene Summen anzumerken,welche ich in meinen Papieren als diesjährige auf Be»fehl und zu den besonder» Ausgaben Sr Majestät ge-leistete Zahlungen finde. Sechs und dreyßigtaufend Liv-res an Don Johann von Medicis. Der König ließ michsie von den in den Finanzrechnungen des jetzigen IahrSuncer dem Namen seines Oheims, des Großherzogsvon Toscana laufenden hunderttausend Livres nehmen.Dreytausend dem Kardinal von Givry, und eben soviel dem Kardinal Seraphin, ein Rest von den Nutzun-gen der Abley Clerac, welche vor dem Contrakt mitdenen von Saint Jean de Latran, verfallen waren.Dreytausend zweyhundert fünf und zwanzig an San-ken,, welche Ihm dieser geborgt hatte; achtzehntausendund sechzig den Bischofs von Carcafsonna, der schonlange deswegen, als über eine Schuld von Sr Maje-stät, lästig gewesen war, und Mittel über Mittel vor»schlug, um sie zu erhalten. Der König ließ mich vondiesem Bischoffeinen mit Steinen besetzten Degen nebstPapieren zurück nehmen, welche er zum Unterpfandfür diese Summe gehabt hatte. Mehrere beträchtlicheSummen, die Er im Spiel verlor, die ich aber nichtalle hersetze. Er ließ einst durch Bermghen neuntau-send Livres von mir holen, die Er auf dem Markt fürJuwelen und Kleinigkeiten verschleudert halte, undschrieb mir dabey r die Kaufleute hielten Ihn für diese

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