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Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
Entstehung
Seite
369
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treffliche Subjekte in dieser Kunst, Bonnefont undden jungen Erard (iy), der schon jetzt seinem Vaterin der Ingenieurkunst nichts nachgab. Ihr Tod gingmir sehr nahe. Ich bat den König, bey dem mansogleich um ihre Stellen einkam, sie nicht zu vergeben,bis wir erst zusammen die Fähigkeit der Competentenwohl geprüft hätten.

Die Entführung der Tochter des Sieur de Fon-tange, womit ich den Artikel von der Policey anfan-ge, gehört auch noch zum vorhergehenden, weil ichBefehl von Sr Majestät erhielt, Kanonen vor dasSchloß Pierrefort rücken zu lasten, welches Fonrangemir Beystand seiner Freunde belagert hielt, indem ecden Entführer verfolgte, Die Kosten einer Belage-rung brachten ihn bald in große Noch, und nörhigtenihn, beym König Hülfe zu suchen. Dieser gerührtvon der Gerechtigkeit seiner Sache, von welcher Ersich übrigens als gemeinschaftlicher Vacer aller SeinerUnterthanen ohnehin nicht ganz ausschließen konnte,schickte die Bittschrift und den Uebcrbringer an Silleryund mich, und schrieb mir dabeyr Er habe so eben andu Bourg und Nerestan (20) Befehl ergehen lasten,ihre Compagnien marschfertig zu halten, an (Heinrichvon) NoailleS, (Graf von Ayen) aber, wirklich auözu-rücken, um zu vollführen, was ich für dienlich erachtenwürde, für Fontange zu thun. Wenn ich aber glaube,daß es Ihm zukäme, alle Kosten der Belagerung vonPierrefort zu tragen, so sollte ich so wohlfeil alsmöglich einrichten, und zusehen, daß es so wenig alsmöglich lästig für das Volk werde. Heinrich wiesauch Beaumeville an uns, der ein Auskunstömittelvorzuschlagen gekommen war, worin Er, wie Er sagte,mehr Eitelkeit als Gründlichkeit sähe. Er ließ auchdurch Venterol einen Menschen auffangen, welcherN- -Denkwürdig. V. B. Aa schlimme