Druckschrift 
Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
Entstehung
Seite
368
Einzelbild herunterladen
 

Z68 .

Schatz legte, oder von den Taillongeldern, oder obdie Schatzkammer diese Summe von den ordentlichenKriegsgeldern nehmen und sie zur Zeit, da diese Com«pagnien gewöhnlich ihren Sold bekommen, wiederae«bei, sollte.

WaS meine andern Aemter betrifft, so ist dasBeträchtlichste, was bey der Artillerie vorgenommenwurde, die vollständige Galeerenrüstung auf den Noch,fall, ein Werk, daß der König sehr lobte. Ich wollteIhm einen Theil der Kosten ersparen. In alten Ur-künden des FeldzeugmeisteramkS halte ich gefunden,daß unter den vorhergehenden Regierungen mehrereStücke Geschütz an Galeerenhauptleute zu ihrer Aus-rüstung verabfolgt worden waren, doch mit der Be-dingung, sie wieder zurück zu liefern; was sie abernicht gehalten hatten. Das Conseil, dem ich dieseEntdeckung vorlegte, war meiner Meynum., daß mandiese Wiedererstattung gegen die Erben dieser Schiffs-offizierS rechtlich verfolgen könnte. Allein da dieseNachsuchung mehrere Personen von Stand betraf,schickte ich den Herzog von Rohan zu Ihm, um Ihnbey Ueberreichung des Aufsatzes, den ich darüber ver-fertigt hatte, um Seine Erlaubniß dazu zu bitten.Er willigte ein, daß man die Sache anfangen, abernicht mit aller Strenge treiben sollte. Dies machtemein Sorgen unnütz. Es schien mir, als wenn esfür diesen Herrn ungleich anständiger gewesen seyawürde, diese Sache ganz zu übergehen, als die Nach-suchungen anzufangen, um nachher wieder davon ab,zustehn.

Ich ließ die Plane von allen Plätzen und Küstenin Bretagne aufnehmen, und schickte sie dann dem Kö-nig, damit Er sehen möchte, was daran noch zu muriwäre. Ich verlor dieß Iabr in Provence zwey vor«

treffliche

- hM

niiiN«

ij«,

«i» kr

Mich««S »ij

heL»

kW

rvick, sdaß es ZAuch,>r>«A

>»»gchach N