zu fünf Personen, welche jederzeit das Conseil eomplet ^5
gehalten, und sich an den drey Sitzungstagen in der ^Woche, von früh an unausgesetzt dabey befunden hat«ten, bey Verlust der Bestallung und unter angedrohter -iMÄVergebung ihrer Plätze an andere. Welcher Unter«
vkjlciil, zu iiuvrii: — D ^
Ich ließ mich für dießmal noch auf keine um- ^ständlichere Ausführung ein. Ich schrieb dem Könignur, wenn diese Idee Ihm so sehr gefiele, als mir, sowürde Er noch besser mit dem allgemeinen Reglement ^^zufrieden seyn, wodurch ich sie zu einem Grad von >
Vollkommenheit gebracht und auch dafür gesorgt zu !?. ,
haben glaubte, daß die Staatsgeheimnisse unter sovielen Leuten von so verschiedenen Gesinnungen den-noch in Sicherheit seyn könnten. Der König warbeym Empfang dieses Briefs im Begriff auf die Jagd , /zu gehen. Er laS ihn doch zweymal durch» und .schrieb mir: Er werde eg reiflicher erwägen. Ich ar- /Ibeitere aber vergebens, Ihn auf meine Meynung zu ^bangen. Es ist noch nicht das Schlimmste, waswir der Gewohnheit zu danken haben, daß sie groben - i.
Mißbräuchen Ansehen giebt. Denn diesen kann man ^ ,
beynahe jederzeit noch unfehlbar beykommen. Aber ^ ?dieß ist daö Aergste, daß sie gewissen feineren unmerkiiche- ^ren Mißbräuchen so viel Ansehen giebt, ihnen die Larvevon Weisheit verhält, und einen falschen Schein von ^allgemeiner Nützlichkeit umhängk, der sie auch den Lnbestgearteten Fürsten achtungöwürdig macht. Der Djd,bestimmte Zeitpunkt zur Zerstörung solcher Mißbräuche W §findet sich erst am Ende einer langen Kette von Be-Pachtungen und Folgerungen, die man langsam nach ^ ^
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andern, das durch Triebfedern der Schikane in Be-wegung gesetzt wird, welche diejenigen, aus denen es
einander