von der Feder, aus denen gewöhnlich Pas Conseil bk'steht, einige Männer vom Militair zmugesellen, undzwar von denen, welche ohnehin das Dekret darauf> haben demselben ausserordentlich beywohnen zu können.
^ Da ist es denn freylich wahr, daß ich keine Gelegen-heit, mit den Prinzen, Ducs Pairs und andern Krön-bedienten besonders denen, bey welchen ich Talentdazu bemerkte, hievon zu reden vorbey ließ ohne daßich ihnen Geschmack für diese Art von Beschäftigungbeyzubringen suchte, welche eines der blindesten Vor-urtheile, sie als ihrer Geburt unwürdig ansehen läßt.Der wahre große Mann kann nur suchen seinem Va-terland zu allen Zeiten und in welchem Fach es sey,nützlich zu werden. Und was wäre denn Niederträch-tigkeit, wenn es dies nicht ist, durch ein verzärteltesweibisches Leben, wie es Leute von Stand in Frank-reich während des Friedens führen, alle die Lorbeer»wieder verwelken zulasten, die man während des Kriegsgesammelt hat?
Weit entfernt, mir einbilden zu können, daß ichunrecht daran gethan hätte, indem ich mich bemühte,alle diese unnützen Hofschwelger aus ihrem trägenSchlummer zu wecken bekannte ich vielmehr dem Kö-nig die Absicht, die ich dabey gehabt hatte, und glaub-te diese Sache mit Ihm gründlich untersuchen zu müs-sen , wiewohl es nur schriftlich, und folglich sehr un-bequem , geschehen konnte. Ich entwarf Ihm einenPlan zu einem neuen Conseil, worinn unter den achtPersonen, aus denen es bestehen sollte, vier Personenvom Kriegsstand als wirkliche Räthe angestellt werdensollten. Um diese Veränderung auf eine noch auffal-lendere Art vorzunehmen, hätte man einen Erat von! den Vornehmsten des Königreichs, welche überdreißig Jahr alt waren, haben, daraus zwanzig wählenund diese wieder in vier Elasten abtheilen müsse, jede
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