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Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
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360
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Verweis gab. Wen so verfolgte ich die Diesiereyen,welche Vitry mich in Guyenne entdecken ließ. (17).

Auf die Nachricht, daß der König gesonnen fty,verschiedene zur Kammer gehörige Stücke wieder eimzulösen, fand sich eine Menge Pachklustige ein. E;,«er von ihnen ließ beym Conseil anfragen, ob manihn wohl zur Behandlung einer Portion von hundertund funfzigrausend Livres anstehen lassen wolle? Ecwollte weder seinen Namen, noch den Theil, nochsogar die Bedingungen dabey wissen lassen, ausserdaß er sagte: diese Bedingungen seien sehr vortheilhastfür Se Majestät, indem dabey weder von Pachtauf lange Jahre noch von neuen Einrichtungen dieRedesey, sondern die Sacke nur ganz so übernom-men werden dürfte, wie sie wäre. Er forderte dabeynoch wenn er einmal gehört worden sey, sollte ihnniemand mehr überbieten dürfen , wenn man ihm nichtzweymalhunderr tausend Livres bezahlte Das Son-derbare dieses Antrags hinderte nicht, daß das Conseilnicht geneigt war, ihn anzunehmen. Allein der Kö-nig verlangte, daß der, welcher ihn machte, angehak-ten werden sollte, sich zu nennen, und wenigstensIhm oder dem Kanzler und mir, Zeit und Beschaf-fenheit dieses Wiederkaufs zu erösnen. Der KöniAfürchtete, diese Gefälle möchten vielleicht in den Hämden von Personen feyn, denen sie abzunehmen nichtrathsam seyn dürfte. Ein gewisser Longuec über-reichte Ihm über diesen Gegenstand weikläustige Me-moiren, die Er mir nebst Anträgen, welche Ihm dieTranksteuerpächrer zu Fontainebleau gemacht hätten,zuschickte, und dabey sagte: Er denke immer, die,welche so hinter mir Ihn angiengen, hätten im SinnIhn zu übereilen.

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