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in eine Uebersicht zu bringen, was sie darinn der vonSr Majestät verfügten Form entgegengesetztes findenwürden, da sie keines wegS befugt gewesen wären, sichvon Befolgung des Formulars das ihnen ausdrück,lich deswegen alljährlich zugefertigt worden sey, feststlos zu machen, ohne wenigstens die Entscheidung der-jenigen Punkte, welche dabey einiger Schwierigkeitunterworfen seyn konnten, an Se Majestät zu berich.ten. Ich vergaß nicht, ihnen genau anzugeben, wiediese Uebersicht beschaffen seyn müßte, da nichts vonallem Überschuß, Gerichrssporteln, Kosten, Rech,nungsabhören, Psandschaften, Gebühren, Taxa-tionen und Einnahmen aussen bleiben dürfte. Ichtrug ihnen auf, diesen Auszug nicht nur von denRechnungen der General-sondern auch von denen derPartikular - Einnehmer zu verfertigen , weil Se Ma«jestät angebracht worden wäre: in diesen letzten findesich von Seiten der Kammern mehr ungebührlichePlackerey, da eö nicht üblich wäre, daß sie beymConseil abgehört würden. Am Schluß dieses Briefssagte ich ihnen noch: ich schicke ihnen zu dieser
Nachsuchung weder Befehle noch besondere Vollmach-ten, weil sie sie von Amtswcgen ansiellen könnten.Wenn sie aber welche nöthig glaubten, so dürften sie«-nur an mich emberichten, und müßten eö übrigensSr Majestät Dank wissen, daß Sie sich statt desvon Zustizkammern und abgeordneten Commissarienunzertrennlichen Wegs der Schärfe, zu Abstellungder Mißbräuche nur ihrer eignen gewöhnlichen Beam-ten bedienen wollten. Ihnen liege eö daher ob, sichdieser Gnade durch alle mögliche Genauigkeit undRedlichkeit würdig zu zeigen.
Dies war eine Sache, die in der Folge zwischenden Rtchnungskammerrn, und Jassiren, Einnehmern
und