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Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
Entstehung
Seite
332
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aus seiner Rühe aufgestört haben! Machen Sie alsoalle Zurüstungen aufs Beste; besonders sorgen Siefür einen Ueberfluß von Waffen, Geschütz, Munitionund hauptsächlich Geld, was dem andern Leben undNachdruck gi«br; dar übrige ist meine Sorge, undsicher» Sie zu, ob Sie nicht für das nächstkommendeJahr lös? eine Devise ersinnen können, welche nachdem, was wir jetzt mit eiyander gesprochen haben, UN.gefapr den Sinn ausdrückk: wenn sie uns als Füchsebekriegen, sollen sie es. mir Löwen zu lhun bekom-

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Ich war entzückt, diesen Herrn aus diesem Tonsprechen zu hören, und vollzog Seine Befehle mit dergrößten Freude. Auf den goldnen Schaumünzen,die ich Ihm diesmal am Neujahrsfest überreichte, warder Tempel des Janus vorgcstellt; eine Lilie schien des-sen Pforte verschlossen zu halten, was noch deutlicherdurch die drey Worte der Umschrift erklärt wurde:(Uiuli; t^vsre-, raclu-iLm! (Ich schloß ihn; hüteteuch, Ich kann ihn wieder öffnen s ) Der König fand, sey mir gur gelungen, Seinen Gedanken auözu«drücken: daß Er nicht Lust habe, sich von SeinenFeinden zuvorkommen zu lassen.

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Heinrich hakte Mühe, dafür sechs bis sieben Per« P, ifonen am Hof nicht anzusehen, vor denen man ihnen Wlbeynahe unaufhörlich sehr ernstlich gewarnt hatte.

Das ganze Haus Lothringen war darunter begriffen, üweswegen' Er mir eines Tagö schrieb:alle diese jm»Lothringische Kreuze sind verstellt, und ich fürchte, die ichLilien möchten davon angesieckt werden."- Diese dichKlagen des Königs waren sehr oft mit Vorwürfen jchttdarüber begleitet, weit ich zugäbe, daß alle diese sMPrinzen öffentlich mit mir in engeren Verbindungenzu stehet» schienen, als sie, bey einer so verschiedenen ^