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wohl nicht böse darüber^ durch dich alles die 'Mey-nung bestätigt zu sehen, welche Sie jederzeit gehabthaben: das, große Könige sich entschließen müssen, ent-«weder Hammer oder Amboö zu seyn, ivenn che mäch.tige Nebenbuhler haben, und daß sie nie auf sondereliche Ruhe rechnen dürfen ? Ich habe JhnvmdaKsreylich einigemal besirittem Allein da es nuii> doch soeintrifft, so wollen wir wenigstens Anstalt treffen, siein einen Zustand zu versetzen, daß sie eö wohl unter»lassen sollen, ihre schlimmen Anschläge nach, mir insWerk zu setzen. Denn vielleicht möcmen sie sonstalsdann weniger Schwierigkeiten finden, als so langeich lebe, da.ich ihre Ränke, kenne. —' Ich bm nichtso thörichk, auf eigne Kosten für die Possen- welchemir bisweilen Ihre Hugenotten spielen, Rache suchenzu wollen. Sie betrügen sich, wenn sie denken, daßich meine Kräfte gegen die ihrigen nicht zu schätzenwisse, und nicht wohl einsehe, daß es in meiner Machtsteht, sie zu Grund zu richten, so bald es mir beliebt.Ich will aber nicht aus bloßem Unwillen, noch einemandern zu gefallen meinen Staat durch ihreZerstvrungso sehr schwachen, daß ich darüber die Beute meinerFeinde werde. Ich will diesen lieber zween Streicheversetzen, als Einen von ihrer Hand bekommen. —Also — fuhr Er fort, indem Er von selbst in Hitzegeneth - da die Bosheit dieser Lumpenkerlö so ist,muß man ihnen zuvor zu kommen jucken. Und beyGolk sey es geschworen, denn sie haben mich .einmalin Harnisch gebracht: dringen sie mich weiter durchihre Meutereyen gegen meine Person und meinenStaat, —^ .denn aus beyde sollen, wie ich erst gesternnoch gehört habe, ihre Absichten gehen — zwingen siemich einmal das Schwerdt: zu ziehen, so will lch esnicht wieder einstecken, bis ich es dahin gebracht habe,daß sie mir die Stunde verwünschen, du sie den Löwen
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