. , >sie wenigstens nickt namhaft macken wollten. —
Man'wird die beyden Perrons nickt im Verdacht Ha.:ben» Naß M"-eine Mrrkgerey zufammengeschmiedethärrent« Alles mar dabey zu gut Mit besonder» Um«stänoen angegeben. Man'epzählte nichts als nachder ^Aussage'ckes Gesandten, der- auch noch-HesaK j,Dhacckd-'dieSacke ^e» nickt bloßes Projekt mehr, son?der» mehrvr^ wackere »-Geistliche- und guten FreutideSr käthMchen -Majestät hätten - schon Hand ans i«>^^Werd^elM) und arbiMtek stock'täglich so gWdatan, W<i>dckß man erwarien dürfe, iw Kurzem eine glücklicheRlvSku-rioN zu sehen. Dergleichen Nachrichten er-hielt übrigens der König n'Wt'stn Seinem -Hof allein,sondern- p»n allen auswärtige» Höfen, wo die Spa« j« list
»rischest Gesandten öffentlich sagten: die Waage-fang« st,8
an, einen zu starken ZlussMug für die französische /»«i
Schaale zu bekommen, als daß der Friede zwischen Hm
beyden Kronen noch lange haltkn könnte. Mastsetzte H, >
hinzu, die Spanier unterstützten diese Reden mit star» Ktz,
Een Bemühungen und jeder Art von Versuchen, die 'Ht«
Freunde und Bundögenoffen Frankreichs an sich zu Mi
ziehen. sstz:
Heinrich, auf den diese Nachrichten natürlichEindruck machten, hatte schon zu Ende des vorigen ,„s,^
Jahrs angefangen, mit mir davon zu sprechen. Er U.
ließ mich eines Tags durch lä Varenne so früh holen,daß ich Ihn noch im Becre traf. So bald Er ange«kleidet war, nahm Er mich bey der Hand, und sagte: ^
„Mein Freund, ich habe Ihnen Dinge von Wichtig« j, ^keit zu sagen; kommen Sie mit ins Bücherkabinet, ',hn>damit wir lange mit einander sprechen können; wie«wohl ich etwas Podagra gespürt habe, will ich doch ^mit uttter ein wenig gehen." ' Nachdem Et' mir alle ^die erhaltene Nachrichten erzählt hatte, sagöe Er zu ,j^mir: „nun denn, sagen Sie mir aufrichtig, Sie sind ^