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kürzlick wieder diest-m Orden die Gnade zugesagt hon«,daß Sem Herz m ihrem Hause la Fleche (Pfeil)auf.bewahrt werden sollte, statt daß man das Herz de,König, bisher gewöhnlich in die Kirche zu U. L. Frauenbrachte, - Deswegen fragte ein Chorherr von dieserKirche damals einen Jesuiten, welcher ihm begegnete:was sie lieber wollten , das Herz des Königs in Pfeil(ta Fleche)*) yderPfeil in dem Herzen des Königs fz)?
Unerachcet so vieler Gnadenbezeugungen undWohlthaeen, womit der K önig auf diese Art täglichdie Jesuiten überhäufte, hielten sie sich ohne Zweifel dochdem König von Spanien noch weit mehr verbunden,indem sie farkfuhren, alle besten Entwürfe zu unter-stützen; Entwürfe die im Reich und mitten am Hofeselbst angesponnen wurden. , Der Spanische Gesandte«öffnete sich im Vertrauen gegen die Freunde, welchediese Krone in großer Anzahl bey uns hatte, über denEinschluß, den Se katholische Majestät gefaßt hätten,— durch welche Mittel es auch styn möchte — zuverhindern, daß ein so ehrgeiziger, kluger König undvortrefflicher General, von so großem Ansehen und sobesondreri politischer Verbindung mit den Protestan-ten, nicht dieEntwürfe ausführen konnte, welche feint«vgehäuften Schätze, Truppen und Munition genug-sam zu erkennen gaben» Man muffe ihn nicht sich
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*) Dies; ist vielleicht die einzige wöglicheArt, dieß eigentrlich unübersetzbare Wortspiel zu «versetzen. Ich erimnere wich oabey irgendwo etwas Aehnliches gelesen zuhaben: daß neh iilich der Präsident, welcher das Herz
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H inrichs, diestm Versprechen gemäß, den Jesuitenübergab, da bey gesagt habe: Lrcipno cor re^s. unstin :rii eriilkis (Empfangen Sie hier das Herz desKönigs, wie Sie es lange gewünscht haben.)
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