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welche i6) machte, bestand darin; daß der Pater Se-guiran neue Briefe von der Hand Sr Majestät selbstbekam, kraft deren er predigte. Er ward aber nach-einigen Tagen wieder abgerissen. Die'Jesuiten selbst,schienen mir diesem Temperament nicht unzufrieden. > -
Eines zur Zufriedenstellung der Stadt Polstersauszusinden, würde über schwek gehalten haben. Seitdiese Stadt endlich genöthigc worden war . die Jesui-ten zu dulden, liefen bey mir unaufhörlich mündlicheoder schriftliche Klagen über diese Väter ein, sowohlvon Seiten des-BsschoffS- als des Generalstatthaltersund der vorzüglichste» Inwohner, sowohl einzeln alskm Namen des Ganzen. Diese Klagen, welche nichtallein von den Protestanten, sondern auch von denKatholiken selbst kamen, liefen vorzüglich dahinaus rUngeachtet die Jesuiten durch ihre Anhänger zu Pol-sters bey ihrer Ankunft in den Besitz eines Kollegiumgesetzt worden seyen, und da man chnen -zu- lieb sehrgroßen Aufwand für Häuser und Möbeln gemacht,auch selbst die reichsten Bencfieien in der Gegend ihnenin die Hände gespielt habe, so könne man -och-nichtsehen, daß diese Herrn in einem zweyjährigem Arrferw»halt unter ihnen, während dessen ihnen der beste Theiider Jugend zum Unterricht auvertraut worden sey,denmindesten Rlrtzen gestiftet hätten. Dieß müsse denBürgern um so empfindlicher fallen, da sie zuvor sehrgute Kollegien und vortreffliche Schulmänner gehabthatten. Sie fügten einige andere noch Härtere Kla-gen hinzu über daS Unkraut, welches diese Vacer inder Scadc und Provinz auSgejireur zu haben beschul-digt wurden, und baten aufs neue sehr dringend, daßMan doch die Jesuiten abrufen und ein College royal(eine königliche Schulanstalk) stiften möchte. —ss^Washätte ich für sie bey Heinrich thun können, der erst
' ' L 4 kürzlich
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