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Ick! fand den ganzen Hof in Aufruhr, und denKönig von Personen umgeben, die Seinen Unwillennoch mehr r izkcn. , Nun, Ihre säubern Rocheller„machen wieder schöne Streiche! — sagte Er zu ^mir — Ist dieß der Respekt, den sie für mich haben?'„der Dank für meine Freundschaft gegen sie , lind für„meine Gnadengeschenke?" — Er erzählte mirdie Sache mit einem Aussehen, das nichts als Strafezu athmen schien, zog mich aber nachher aus die Seite,und sprach: ,,Ich habe mich so aufgebracht gestellt,um denen das Maul zu stopfen, welche nur alle meineHandlungen zu verlästern suchen; Ihnen aber, unteruns, sage ich, daß die Rocheller hier nicht im minde-sten Unrecht haben. Denn ich habe zu diesem Briefeweder Befehl erkheilc, noch etwas davon gewußt, undwürde sie wohl verhindert haben, wenn man mir etwasdavon gesagt hätte. Indessen muß man doch, da dieSache einmal geschehen ist, auf eine andre Art zuHe fen suchen, als dadurch, daß man die Staatsse-kretäre Lügen strafe, weil dieß von Folgen für alle ihreandern Ausfertigungen seyn möchte; sinnen Sie aufMittel dazu."
Nach Verabredung mit Sr Majestät schrieb ichan die von Rochelle: ihre Pflicht erfordere vor allenDingen durch Abgeordnete dem König ihre Unter-würfigkeit und ihre Reue darüber zustezeugen, daß siesich Ihm mißfällig gemacht hätten. Ich gab ihnen zuverstehen, ein wenig Gehorsam würde sie zu ihremVorcheil aus diesem Handel ziehen, und versicherte,da die Sache ohne Vorwissen Sr Majestät geschehensey, sollte es um so weniger wieder Vorkommen, undsich ohne Beeinträchtigung ihrer Freyhelten endigen,auch würde ich nebst zween oder dreyen ihrer angese-hensten Bürger, die üe mir schicken sollten, mit allerSorgsair über ihr Bestes wachen. Die Wendung,
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