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ten. Er schien ganz mit meinem Benehmen hierinzufrieden zu seyn.
Unter mehrern wirklichen Fehlern fand sich bis.weilen doch, daß man dieser Stadt auch manches mitUnrecht zur Last legte. Die Jesuiten wandelte dieLust an, einen von den ihrigen dahin zu schicken umdaS Amt eines Predigers zu versehen. La Varcnne,der Pater Cotton, und einige andre warfen die Augenauf den Pater Seguiran (7), und um nicht der Ge-fahr einer abschlägigen Antwort vcn Sr Majestät sichauSzusetzen, wachten sie sich an die zween Staatsse-kretäre, Beaulieu und FreSne, welche diesem Paterauf ihre eigene Fällst, und ohne Sr Majestät etwasdavon zu sagen, Briefe auöstellren, die ihn berechtigensollten, seine Einlassung daselbst zu verlangen. Dader Jesuit« vordem Stadtthor erschien, fragte manihn wer er wäre ? worauf er dreust antwortete: „Ich„bin Seguiran von der GesellschaftJesu, und komme,„in dieser Stadt« kraft der Briefe des Königs zu„predigen.^ — „Zurück da ! — sagte die Schild-wache etwas unhöflich zu ihm — wir wissen hier„recht gut, daß der Herr Jesus keine Gesellschaft hatte,„und daß Ihr keine Briefe vom König habt." —Ohne ihn weiter anhören zu wollen, nöthigke man ihnzum Abzug, den er denn endlich nahm, aber in sehraufgebrachtem Ton drohere, sich darüber beym Königzu beschweren. Di'eß hielt er auch. Alle seine Anhän-ger bey Hof unterstützten ihn so gut durch übertriebe-ne Vorstellungen, was für ein unehrerbiekigeS Ver-fahren gegen Seine Befehle dieß sey, und durch Ver-heimlichung eines Theilö oder der ganzen Wahrheit,daß Er mich unverzüglich durch ein sehr dringendesBillet, welches sehr viel Zorn vermuthen ließ, nachFontainebleau berief.
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