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von welcher Reise ich Ihn jedoch noch abbrachte. Erbegnügte sich darauf mit einer Reise nach Fontaine-bleau, von wo Er am Ende des Februars zurück kam,und nach Chantilly ging. Seine gewöhnliche Lustreiseim März. Er war recht sehr gern daselbst um dieseJahreszeit. „Eö ist sehr schön hier — schrieb Ermir von dort auö, am 8. März — ich bringe meine„Zeit da recht gut hin; alle Tage reute ich auö, und„genieße dabey viel Vergnügen." — Nirgends hieltEr sich lange auf, außer da Er, nach Sr Zurückkunfr,von Paris am 20. nach Fontainebleau gegangen war,wo Er den ganzey Frühling zubrachte. Er hatte sehrschönes Wetter bis Fleury, worüber Er den Wegnahm, um Seine Kinder zu besuchen, welche nochauf diesem Schloß waren; von da an aber bis Fon-tainebleau halte Er beständig Regen. In dem Brief,worin Er mir dieß alles erzählt, schreibt Er mir auch:der Dauphin seyJhm eineMeile weit entgegen gekom-men , und Er habe ihn sehr artig gefunden, so wieauch Seine andern Kinder. Die Königin, welchedamals schwanger war, befinde sich wohl, und werdemit nächstem nach Fontainebleau abgehen. „Schrei-ben Sie mir aber auch Stadtneuigkeiren — schriebEr mir am ersten April — „Ich befinde mich hierganz wohl, sowie auch meine Gemahlin, mein Sohn,und meine andern Kinder, welche die artigsten von derWelt sind, und mir viel Freude machen >.2)."
Die Königin wurde daselbst am 16. April um nUhr Abends von ihrem zweyten Prinzen entbunden,den man nachher den Herzog von Orleans nannte (z).Der König that mir es sogleich durch ein Billet zuwissen, welches mir^Montmartin von Ihm brachte;und beynahe in demselben Augenblick erhielt ich -einzweyteö Schreiben von Seiner Hand, daß ich die Ka-tt 4 nonen