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mender Geschäffte frey, bis die Zeit erscheinen würde,die Er sich gesetzt hatte, um dem Ruhm Seines Reichs-ie Krone aufzusetzen, hatte Er beynahe nichts zuthun, als sich dem süßen Genuß eines Privatlebenszu überlassen, mitten unter Seinen Dienern und inSeinen königlichen Lusthäusern, deren Er eines nachdem andern besuchte. Er war am Neujahrscag zuSaint Germain, wohin ich dießmal nicht kommenkonnte, um Ihren Majestäten die gewöhnliche Auf-wartung zu machen, weil mir meine Mundwunde,hie durch ein Geschwür wieder aufgebrochen war,Hausarrest austegte. Se Majestät hatten die Gna-de, an mich zu schreiben, um mir schriftlich den An-«heil zu bezeugen,Ken Sie daran nähmen, und schickten— um mit mir über Regierungöangelegenheiren zukonferiren: wozu man den Plan mit dem Anfang die-ses Jahrs entwerfen wollte? — diejenigen zween vonIhren Ministern zu mir, denen Sie die Hauptrollendabey gaben, Villeroy und den Siegelbewahrer.Dieser, dem ich diese Benennung schon einmal gege-den habe, ist Sillery, welchen der König dem Kanz-ler adjungirt hatten bis er, nach dem Tod BellievreS,den man nicht mehr ferne sah, das Amt allein bekäme.Der Geist dieses Mannes, bis dahin so gesund, hattefeit einiger Zeit merkliche Veränderung erlitten, so daßman ihm bey seinen Lebzeiten noch einen Nachfolgergeben mußte. Die Art, womit er dießaufnahm, warein«euer Beweis, wie nöthig eö gewesen sey(r). WiewohlSillery sich dabey mit aller möglichen Gefälligkeit be««ahm, vermehrte sich doch seine Schwachheit darüber.Er wurde ganz kindisch und bezahlte endlich auch nochden letzten Tribut der Menschheit, nachdem er beynahealle andern bezahlt hatte.
Der König kam am zweyten Jänner nach Paris,ln der Absicht mir der Königin nach Vigny zu gehen,
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