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„bin, und sie vor dem Fleisch esse, wie die Aerzte ver-ordnen. Ich will aber, daß ihr vier auch euren„Theil davon bekommen sollt; deswegen geht mir nicht„nach den Rebhünern, bis ihr eure Melonen habt.„Ihr sollt sie bekommen, sobald ich den Antheil meiner„Frau und für mich und für die zurückgelegt habe,„denen ich davon versprochen hatte."
Dcym Hineingehen in Sein Zimmer gab derKönig zwo Melonen, die Er bey Seite gethan hatte,zween Knaben, die an der Thür standen, und sagteihnen etwas ins Ohr. Da Er aus Seinem langenVogelkabinet Fourcy, Beringhen und la Font, letzte-ren mit einem großen eingewickelten Pack kommen sah,sagte Er: „la Font, bringst du mir auch noch einRagout zu meinem Mittagsessen? ' - „Ja Sire,
- antwortete Beringhen — es sind aber lockereSveisen, die nur die Augen zu sättigen taugen/' —„Nichts für mich, sagte Heinrich; den« ich falle baldum vor Hunger, und will vor allen Dingen zu Mittagessen. Aber so sag mir doch, la Font, was das ist,was du da so wohl verwahrt trägst?" — „Sire,sagte Fourcy, es sind Muster von verschiedenen Artenvon Stoffen, Teppichen, und Tapeten, deren Verfer-tigung Ihre besten Fabrikanten unternehmen wollen."
— „DaS wird gut zum Nachtisch seyn, antworteteHeinrich, um sie meiner Frau zu zeigen; und dannerinnere ich mich auch wohl eines Mannes, mit demich nicht immer in allem gleicher Meynung bin, beson-ders wenn von Dingen die Rede ist, die er, wie ihrwißt, Spielerenen und Kindereyen nennt. Ich glau-be, Fourcy, Sie errathen wen ich meyne. Es wäremir lieb, wenn er da wäre, und meine Frau dazu,wenn ihr uns diese Stoffe zeigt, welche mich an etwaserinnern werden, daS ich ihnen sagen will, wenn sie
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