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sie dem Vogel selbst abnehmen könnte. Da die Hitzeansieng empfindlich zu werden, kam Er zurück, ganzzufrieden über Sein Weidmannsglück, und in einerheuern Gemüchsftimmung, welche durch Seine Ge.sundheil und den glücklichen Stand Seiner Angele«genhclken noch lebhafter gemacht wurde. Er ging,Seine Rebhüner in der Hand, in den großen Saalhinauf, und riefEoequet, der auf Ihn wartete undam Ende deö Saals mit Parfait plauderte. „Cec-„quer, Corquet, du darfst uns nun nicht kärglich auf.„tischen, Noquelaure, Termes, Frontenac, Aram»„bures und mir; denn wir bringen Sachen zu einem,,Schmaus für uns mit. Aber geschwind, laß den„Bratspieß zurecht machen, hebe ihnen ihren Anrheil„auf, und mache, daß acht davon auf mich und meine„Frau kommen. Bonneval da wird ihr die ihrigen,,in meinem Namen bringen, und sagen: daß ich auf„ihre Gesundheit trinken werde. Für mich aber sollen„welche von denen zucückgechan werden, welche ein„wenig vom Vogel gerissen sind. Denn es sind drey„sehr ferre darunter, die ich ihm abgenommen habe,„und die er noch nicht beschädigt hatte."
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Da Heinrich die AuStheilung machte, kam laClielle mit seinem großen Stab, und mit ihm Parfait,der eine sehr große vergoldete mit einer Serviette be-deckte Platte trug, und zweymal zu rufen anfieng:„Sire, lassen Sie mich in Gold fassen; denn ich Habihrer eine ganze Menge und ganz herrliche!" —„Sieh da, Parfait, recht luftig, — sagte der König-— ,,daS wird ihm Fingeröhoch Speck aufdic Ribben„setzen; ich sehe wohl, er bringt mir guce Melonen,„und das ist mir schon recht, denn ich will mich heure„einmal recht dick voll essen. Sie bekommen mir„nie übel, wenn sie recht gut sind, ich recht hungrig
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