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Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
Entstehung
Seite
296
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sie dem Vogel selbst abnehmen könnte. Da die Hitzeansieng empfindlich zu werden, kam Er zurück, ganzzufrieden über Sein Weidmannsglück, und in einerheuern Gemüchsftimmung, welche durch Seine Ge.sundheil und den glücklichen Stand Seiner Angele«genhclken noch lebhafter gemacht wurde. Er ging,Seine Rebhüner in der Hand, in den großen Saalhinauf, und riefEoequet, der auf Ihn wartete undam Ende deö Saals mit Parfait plauderte.Cec-quer, Corquet, du darfst uns nun nicht kärglich auf.tischen, Noquelaure, Termes, Frontenac, Aram»bures und mir; denn wir bringen Sachen zu einem,,Schmaus für uns mit. Aber geschwind, laß denBratspieß zurecht machen, hebe ihnen ihren Anrheilauf, und mache, daß acht davon auf mich und meineFrau kommen. Bonneval da wird ihr die ihrigen,,in meinem Namen bringen, und sagen: daß ich aufihre Gesundheit trinken werde. Für mich aber sollenwelche von denen zucückgechan werden, welche einwenig vom Vogel gerissen sind. Denn es sind dreysehr ferre darunter, die ich ihm abgenommen habe,und die er noch nicht beschädigt hatte."

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Da Heinrich die AuStheilung machte, kam laClielle mit seinem großen Stab, und mit ihm Parfait,der eine sehr große vergoldete mit einer Serviette be-deckte Platte trug, und zweymal zu rufen anfieng:Sire, lassen Sie mich in Gold fassen; denn ich Habihrer eine ganze Menge und ganz herrliche!"Sieh da, Parfait, recht luftig, sagte der König- ,,daS wird ihm Fingeröhoch Speck aufdic Ribbensetzen; ich sehe wohl, er bringt mir guce Melonen,und das ist mir schon recht, denn ich will mich heureeinmal recht dick voll essen. Sie bekommen mirnie übel, wenn sie recht gut sind, ich recht hungrig

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