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weniger kosten und doch besser in die Augen fallenwürde. — Allein Seine persönlichen Ausgaben, be-sonders Sein Spiel, machten jederzeit einen beträcht-lichen Artikel. Ich empfieng oft ähnliche Botschaftenvon Ihm, wie die vom l i. Dec. Er hatte all SeinGeld im Spiel verloren, und schickte mir durch so-menieö Neffen ein Biller: Morand sollte Ihm aufLen Abend zweyroulend Pistolen bringen. Ich hattemit Parfait ganz tolle Zenel für Seine außerordent-lichen HauSausgaben ab;umachen. Am vierten Ok-tober bekam ich Befehl von Ihm, an Fräulein duBeuilfünf und achtzigtausend fünfhundert und vier Livresauszubezahlen, ohne eine andre Quittung dafür zuverlangen als das Billet, durch welches Er mir diesenBefehl ertheilre. Er hatte an Zamer, um einenRechnungsüberschuß vom Jahr 1602 an ihn abzukra-gen, die Auflage von zween Souö sechs Deniers aufjeden Scheffel Salz überlassen. Da kiese Auflagerückt statt hatte, so mußten an Zamet in diesem Jahrausbezahlt werden - sieben und dreyßigcausend vier-hundert zwey und neunzig Livres, auf die sich dieseralre Rest belief. Außer diesem mußte er noch vier unddreyßigcausend zweyhundert zwanzig bekommen, die erSr Mchestat unterdessen geliehen oder auSgelgt hatte.Er machte Varenne ein Geschenk von tausend Thalern.Villeroy schrieb auf Seinen Befehl an meinen Sohn:ich sollte eine Schuld von Ihm an Valbani, der aufder Feste l'Eveque saß bezahlen, und daran arbeiten,ihn aus dem Gesangniß zu bringen.
Andre Ausgaben, welche Heinrich mehr Ehremachten, waren die, welche Er auf die Thore vonSt. Berfard und amTempleundauf die Brunnen vordem Palast und Croih du Tiroir verwendete. Erhatte an den Prevot der Handelschaft geschrieben: