genschein, und krachte mit^ den Herrn Grafen vonSoissonch den Herzog von Epernon, die Marsch^von Brissac, Fervaques, Bellegarde und Roquelaure,Don Juan de.Medicis, de Vic, Moncluet, laNoue,Doesse, Nerestan, d' Eseures, Ecaxd und Chacillsn,welcher den Riß ausgenommen, dem ich aber ausdrück-lich verboten hatte, seine Meynung vor so vielen Zeu-gen zu sagen. Hier war nun unter dieser Menge, von Personen ein Discuriren und Disputiren ohneEnde über die Lage und Starke deö Platzes, und überdie Einrichtung eines Angriffs. Moncluet, la Noneund Erard behaupteten steif und fest, der Ott sey nichtanders als durch Hunger zu bezwingen. — Ich sagtezu allem fast kein Wort, wiewohl die Rede beynaheimmer an mich gerichtet war, und der König mich oftfragte: was ich wohl zu diesen fürchterlichen in denFelsen gehauenen Gräben sage? Denn dafür gab mansie aus.
Nachdem die-ganze Versammlung, ohne einenSchluß zu fassen, auseinander gegangen war, gingich am andern Tag zum König. Ich sagte Ihm,warum ich das Stillschweigen beobachtet hätte; weilnehmlich das Geheimniß unter so vielen zusammenge-rafften Leuten nichc wohl sicher gewesen wäre, undließ. Ihn dann bemerken, daß, zu meinem großenVergnügen, von allen diesen so aufmerksamen Beo-bachtern auch nicht Einer nur einen einzigen von denFehlern des Platzes wahrgenommen habe: nehmlich
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das Thälchen von la Fontaine, das von Ginmenes,
die an einigen Stellen von zusammengeschütteter Erdegemachten künstlichen Gräben, und die beyden Lan-dungsplätze über und unter dem Strom, die so breitwären, daß ich gegen Se Majestät mich anheischigmachte, ohne viele Gefahr alle Truppen in der Entfer-nung von zweyhundert Schritten von der Stadt, und
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