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zjs unter die Conterscharpen der künstlichen GräbenAuszustellen, weil die Krümmung des Thals sie vordem Musketenfeuer sichere, während die Belagertensich von der Stadcseite nicht auf ihren Brustwehren,noch an irgend einer Stelle gut sehen lassen dürften.Sie würden nehmlich immer von den Anhöhen imFeld, welche den ganzen Platz so vollkommen bestrei-chen , daß man das Innre der Quartiere von vornen,von hinten und von Leyden Seiten entdecken kann,im Respekt gehalten werden. Ich bürgte auch SrMajestät dafür: daß ich Sie acht Tage nach Errich-tung der Bakterien in Besitz von Sedan setzen wollte.
Der König glaubte mir dießmal, und in der Freu-te, die Er darüber empfand, lief Er hin und entdecktees den Herrn von Medicis, de la Force, de Vic, Ne-restan und Bocffe, deren Verschwiegenheit Er kannte,und die meine Zurückhaltung sehr lobten. Heinrichstand darauf nicht länger an, und rüstete sich nun sobald möglich an der Spitze eines Corps Reuterey,und einiger Compagnien vom Gardenregiment zumMarsch, während ich die übrigen Truppen Zusammen-stößen und das Geschütz auörücken lassen sollte. Da-bey sah ich sehr sorgfältig darauf, daß das Landvolkund die Bürger in den Städten nicht beleidigt, nochdurch die, Einquartierung dieser großen Kriegöschaarbedrückt würden.
Das Vorhaben, den Herzog von Bouillon an«jugreifen^ mutzre natürlich ein Gemurmel unter denProtestanten erregen. Ich weiß sogar nicht, ob derHerzog nicht aus einen allgemeinen Aufstand» für sichrechnete. Wenn dies war, so betrog er sich, und ichgestehe, daß ich mrt daran Schuld war. Ich nahmvon einem Brief, den nur Parabere in dieser Sacheschrieb, Gelegenheit, in meiner.Antwort darauf eine
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