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Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
Entstehung
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Der König erwiederte: eine solche Unterhandlungwürde nur Bouillon noch in dem Wahn, den der qx.

dachte Brief hinlänglich verrieth, bestärken, als ob Erihn anzugreifen sich fürchtete. . Er willigte indessen ,doch ein, daß ich diesen Weg und zwar a-meiiischast.lick mit der damals zu Paris befindlichen Fürstin vonOranien (7) versuchen, und du - Maurier (z) mitAuf. ^,trägen an den Herzog abschicken sollte, deren Umfangund Gehalt Er mir überließ.Wollen Sie mir//aber auch versprechen - setzte Heinrich hinzu'

mir im Fall er Ihre Anerbietungen ausschkagen soll»

te, in dieser Sache ohne alle menschliche Rücksicht,

und so zu dienen, wie Sie ehmals gechan haben?"

Er berref sich zugleich auf die Belagerung von Amiens,den Savoyschen Feldzug und mehrere ähnliche Umrr.nehmungen. Ich gab Ihm mein Ehrenwort darauf,Schon gut. Eingefchlagen! - sagte Er, und botmir die Hand. Darauf baue ich, bin zufrieden und jN Mverlasse mich ruhig auf Ihre Fähigkeit und Treue, in sallem, was nun weiter zu thun ist." Dieß gesagt « «

Ich ging am folgenden Tag zu der Fürstin von

Abfendung du Man ierS und die Form der Instruk- Mhtztion für diesen. Mein Brief entgleit folgendes: Ich j«>

fieng damit an, daß ich den Herzog mit den geziemen-' U^

den Lobeserhebungen an die Macht und persönlichenFähigkeiten des regierenden Königs erinnerte, zween ^Punkte, die ihm so gut bekannt seyn mußten als min ^Ich M ihn dabey, sie nicht auS den Augen zu verlie-ren, indem sie wohl im Stand waren ihn vor einer ^ ,

Gefahr, die ihn bedrohte "-n «>-

verließ Er mich.

Dranie», mit der ich verabredete: wie wir beyden an dzikden Herzog von Bouillon schreiben wollten, auch die iml^

sie ihn abhieiten, sich durch irrigen Wahn übereilen zu

lassen, ^